Skype Beta stellt sich bei meiner Hardware mal wieder so richtig quer. Neues Kubuntu 10.04 und weder Webcam noch Mic tun was sie tun sollen. (Wie üblich läuft beides einwandfrei in anderen Programmen)
Webcamproblem beheben:
LD_PRELOAD=/usr/lib32/libv4l/v4l1compat.so skype
(man achte auf lib32 wenn man eine 64bit version von kubuntu benutzt – skype tut nämlich nur so als wäre es 64 bit) Man “preloadet” also ein video4linux library und schon gehts. (Am besten gleich den Desktop-Link anpassen.
Microfonproblem beheben:
#asym fun start here. we define one pcm device called “dmixed”
pcm.dmixed {
ipc_key 1025
type dmix
slave.pcm “hw:0,0″
}
#one called “dsnooped” for capturing
pcm.dsnooped {
ipc_key 1027
type dsnoop
slave.pcm “hw:0,0″
}
#and this is the real magic
pcm.asymed {
type asym
playback.pcm “dmixed”
capture.pcm “dsnooped”
}
#a quick plug plugin for above device to do the converting magic
pcm.pasymed {
type plug
slave.pcm “asymed”
}
#a ctl device to keep xmms happy
ctl.pasymed {
type hw
card 0
}
#for aoss:
pcm.dsp0 {
type plug
slave.pcm “asymed”
}
ctl.mixer0 {
type hw
card 0
}
Das alles kommt in eine Datei namens .asoundrc im $HOME Verzeichnis! Danach ein “sudo alsa reload” und man kann in Skype ein paar neue Devices auswählen. Bei mir funktioniert das Mic wenn ich “dsp0″ als Inputdevice auswähle.
ACHTUNG BEIM CODE-KOPIEREN: Die Hochkomma (nach)korrigieren, sonst geht nichts mehr!
Meiner Meinung nach eines der besten Features von Amarok wurde aus der Version 2.2+ leider entfernt: der Shoutcast Service, über den per Internet Radio eine Vielzahl buntgemischter Sender, passend zu jedem erdenklichen Geschmack, zur Verfügung stehen. Wem die lokale MP3 Sammlung also allmählich zu abgedroschen ist, der kann sich über das Script “Shoutcast Service tralala” die unzähligen Internet Radio Streams wieder in Amarok einbinden.
Vorgehensweise:
Im Menü auf “Extras” => “Skript-Verwaltung“
“Weitere Skripte holen“
Sortieren nach: “Bewertung“
Bei “SHOUTcast service” auf “Installieren” klicken
Ein Feature aus der neuen Photoshop Version (Crative Suite 5 von Adobe), das in letzter Zeit für einiges Aufsehen sorgte, ist das “Content Aware Fill”-Werkzeug. Das ermöglicht es, Objekte aus einem Bild automatisch retuschieren zu lassen. Wer sich aus der kurzen Erklärung kein Bild machen kann, für den gibt es ein Demonstrations-Video auf Youtube.
Die gute Nachricht für alle Linux-User: Auch der kleine Gimp beherrscht dieses Feature (und das schon seit einiger Zeit)! Unter Ubuntu lässt es sich ganz einfach über das Paktverwaltungssystem APT installieren:
sudo apt-get install gimp-resynthesizer
Die Projektseite mit Downloads für alle anderen Systeme findet sich hier.
Die Version 4.4 lässt kaum noch wünsche offen und bringt – schwer zu glauben – einen erneuten Gschwindigkeitsvorteil was die Effekte angeht. Ein ruckelnder “minimize” Effekt ist endlich Schnee von gestern. Aufgeräumte Settings, Windowgrouping, weniger Bugs und neue Features – was will mann/geek/frau mehr?
Und weil er immer schöner wird gibts jetzt auch noch ein, zwei kleine (grosse) Screenshots ! Ein paar Panels verstecken sich übrigens hinter den aktiven Seiten des Desktop
PS: Der “blur” Effekt der mit 4.5 wieder Einzug halten wird fehlt vielleicht noch ein wenig. Transparenz ohne “blur” ist zumeist ein wenig witzlos – transparente Fensterrahmen (wer braucht die) sind ohne sowieso unbrauchbar.
Nachdem ich selbst nun schon seit ein paar Jahren auf einem Dvorak Keyboard schreibe und von diesem Tastatur Layout überzeugt bin, habe ich eine kleine Subdomain eingerichtet auf die ich hier hinweisen möchte.
Auf dieser Seite fasse ich kurz das Wesentliche zusammen und stelle einen kurzen Vergleich an zwischen qwerty und dvorak.
Für den Tipptrainer “Ktouch” habe ich darüber hinaus zwei .xml Dateien erstellt die man lediglich in den Ordner /usr/share/kde4/apps/ktouch/ kopieren muss um das deutsche Dvorak – Layout, sowie eine extra hierfür erstellte “Lecture” einstellen zu können. Diese Dateien befinden sich ebenfalls auf oben angeführter Webseite. (Sie wurden bereits an die Ktouch-Devs gesendet und erweitern wahrscheinlich das nächste Release von Ktouch).
Ich würde mich freuen wenn diese Dateien ausgiebig getestet werden und evtl. auch Feedback gegeben wird. Danke!
In folgendem Beispiel wird konkret gezeigt wie man seinen kleinen Notebookdesktop um einen schönen grossen LCD auf die linke Seite erweitert (Bigdesktop)
Das wars !! ^^ Vorrausgesetzt die Displaybezeichner stimmen. Dies kann man leicht vorher überprüfen durch den Befehl “xrandr“ das Attribut -h hilft !
Wer diese Einstellung permanent mache möchte und sicherstellen will dass diese bei jedem KDE Startup geladen wird erstellt folgende Datei und füllt sie mit nachstehendem Inhalt:
/etc/X11/Xsession.d/45custom_xrandr-settings
# If an external monitor is connected, place it with xrandr
# External output may be "VGA" or "VGA-0" or "DVI-0" or "TMDS-1"
EXTERNAL_OUTPUT="VGA-0"
INTERNAL_OUTPUT="LVDS"
# EXTERNAL_LOCATION may be one of: left, right, above, or below
EXTERNAL_LOCATION="left"
case "$EXTERNAL_LOCATION" in
left|LEFT)
EXTERNAL_LOCATION="--left-of $INTERNAL_OUTPUT"
;;
right|RIGHT)
EXTERNAL_LOCATION="--right-of $INTERNAL_OUTPUT"
;;
top|TOP|above|ABOVE)
EXTERNAL_LOCATION="--above $INTERNAL_OUTPUT"
;;
bottom|BOTTOM|below|BELOW)
EXTERNAL_LOCATION="--below $INTERNAL_OUTPUT"
;;
*)
EXTERNAL_LOCATION="--left-of $INTERNAL_OUTPUT"
;;
esac
xrandr |grep $EXTERNAL_OUTPUT | grep " connected "
if [ $? -eq 0 ]; then
xrandr --output $INTERNAL_OUTPUT --auto --output $EXTERNAL_OUTPUT --auto $EXTERNAL_LOCATION
else
xrandr --output $INTERNAL_OUTPUT --auto --output $EXTERNAL_OUTPUT --off
fi
Dieses Script bietet einfache Konfigurationsmöglichkeiten und stellt sicher dass X auch startet falls kein zweiter Monitor angeschlossen ist.
Da KDE ein sehr freies Panelmanagment erlaubt kann man überall auf den beiden Screens (versteckte) Panels in verschiedenen Grössen platzieren und viele Vorteile aus einem solchen Setup ziehen. Selbstverständlich ist auch der Positionierung der Plasmoids keine Grenze gesetzt!
Wie man dieses feine Date und Time Select Widget aus der Adminoberfläche in sein View bekommt (wo die Auswahl der Widgets eher nicht so umwerfend ist) wird in Folge stichwortartig beschrieben:
todo_date_time = forms.DateTimeField(widget=widgets.AdminSplitDateTime(), required=False)
class Meta:
model = Note
Das ganze jetzt noch in Kürze erläutert….
Template: jsi18n/ und core.js sowie die zwei js Files die “form.media” noch reinholt werden einfach mal benötigt.
Urls: Damit /my_admin/ auch etwas liefern kann muss dieser Aufruf über die urls.py abgefangen und auf den javascript_catalog umgeleitet werden.. daher der Eintrag in der urls.py
Forms: hier wird “Note” aus der models.py quasi gesubclassed und dem “todo_date_time” Feld (name ist natürlich Schall und Rauch) ein Widget aufgezwungen – der Rest wird einfach bei dem belassen was “modelform” üblicherweise aus dem definierten Model macht. Im enstprechenden View kann man diese Form namens “NotesForm” natürlich importieren und an das Template weiterleiten .. rendern lassen.