Grub-Splash

Saturday, 23. February 2008

Um dem langweiligen Grub-Splash etwas mehr Farbe zu verleihen installiert man mit

sudo apt-get install grub-splashimages

einige Splashbilder in dem Pfad “/boot/grub/splashimages/“, man kann aber auch auf Theme-Seiten wie KDE-Look fündig werden. Wichtig ist, dass Grub in der Version 1.5 nur *.xpm.gz Dateien unterstützt. Selbstheruntergeladene Splashscreens für Grub legt man ebenfalls am besten in “/boot/grub/splashimages/” ab.
Jetz in das Verzeichnis “/boot/grub/” wechseln, dorthin verlinkt man das Bild der Begierde mit Befehl

sudo ln -s splashimages/[name_der Datei].xpm.gz splash.xpm.gz

und lässt Grub die Änderungen übernehmen:

sudo update-grub

Neustarten und genießen 😉

Quelle: http://ubuntu.wordpress.com

Anonymes Surfen mit Tor & Privoxy

Saturday, 23. February 2008

Für anonymes Surfen:

1. Privoxy ist über die  meisten mitgelieferten Repositories installierbar, falls TOR im Repository nicht enthalten ist, kann es hier gefunden werden.

2. Sind beide Programme installiert, müssen sie noch konfiguriert werden. Die Datei “config” liegt in einer der folgenden 3 Locations, je nach Distribution:

  •  /var/lib/privoxy/etc/          (openSuSE)
  • /etc/privoxy/          (Kubuntu)
  • /usr/local/etc/

3. Hat man die Datei “config” dann geöffnet fügt man als erste Zeile folgenden Code ein:

forward-socks4a / 127.0.0.1:9050 .

Wichtig hierbei ist, dass man den Punkt nicht übersieht. Nun sollte man noch die Zeilen
logfile logfile
und
jarfile jarfile
mit einem “#” am Zeilenbeginn auskommentieren. Damit die Änderungen wirksam werden muss Privoxy mit dem folgenden Befehl neugestartet werden:
sudo /etc/init.d/privoxy restart

4. Die Anwendungen müssen nun noch für Privoxy und TOR eingerichtet werden. Für Firefox gibt es ein Plugin, das auf Knopfdruck die Anonymisierungsdienste startet.
Grundsätzlich kann aber jeder Browser, eMailclient oder ein ganzes Betriebsystem diese Dienste verwenden. Dafür muss man in den Einstellungen einen Proxyserver eintragen. Die Serveradresse ist
localhost
der Port ist
8118
Nur der SOCKS hört auf den Port
9050

Quelle: http://tor.eff.org

Um das GUI Vidalia verwenden zu können, kann man für Ubuntu folgendes Wiki verwenden:

ubuntuusers.de » Wiki » Vidalia

(k)ubuntu-restricted-extras

Thursday, 21. February 2008

Da Automatix oder EasyUbuntu ihre Sache zum Teil mit vielen Fehlern erledigen bzw. für neue Releases gar nicht erst vorhanden sind möchte man gerne darauf verzichten.

Wie aber bekommt man dann einfachst mp3 support, dvd support, divx und co unterstützung und vl. auch noch ein paar gängige MS Schriftarten installiert??

Die Anwort ist ein einfaches “Metapaket” zu installieren über APT.   kubuntu-restricted-extras bzw. ubuntu-restricted-extras heisst es und lässt sich per Mausklick installieren (Synaptic kann man durchaus verwenden – Adept würde ich eher meiden und in die Konsole gehen — zu fehleranfällig )

KDM reparieren

Wednesday, 20. February 2008

Wenn man sich wiedermal etwas zuviel mit kControl gespielt hat und der KDM sich dadurch in grässliches grau kleidet hilft folgendes:
1.)  die Datei /etc/kde3/kdm/kdmrc mit dem favorisierten Editor und Rootrechten öffnen
2.)  im Abschnitt [X-*-Greeter] fügen wir zunächst folgende Zeile ein:
UseTheme=true
3.) in der Konsole geben wir folgenden Befehl ein, um die installierten Themen aufzulisten:
ls /usr/share/apps/kdm/themes/
4.) wieder im Abschnitt [X-*-Greeter] fügen wir nun den obigen Pfad + das Thema unseres Begehren ein:
Theme=/usr/share/apps/kdm/themes/<Name des Themas>/

Dock – Collection für Linux

Wednesday, 20. February 2008

Enlightenment Engage Dock:
Nettes Dock für Linux, nähere Information.

AWN – Dock:
Ein weiteres recht ausgereiftes Dock, das vielversprechend aussieht, leider aber bevorzugt für Gnome geschrieben wurde.
Zumindest auf Gnome die stabilste Alternative! (Unter KDE nicht besonders zu empfehlen)
zur Homepage

KXDocker:
Der Klassiker unter den KDE-Docks. Die Homepage ist inzwischen gesiedelt und auch das Projekt hat einen kompletten Neustart gewagt mit dem ehrenwerten Ziel relativ Desktop-Environment unabhängig zu werden – Testversion ist bereits vorhanden.
zur Homepage.

KoolDock:
siehe
Sourceforge.net
Kde-Apps.org

Kiba Dock:
Auch diese “Startleiste” ist sehr Gnome orientiert und läuft nur dort wirklich perfekt, mit den entsprechenden libraries ist sie jedoch unter KDE absolut brauchbar und wahrscheinlich die funktionalste Lösung für ein Dockapplet. (Und im vergleich zur AWN fängt Compiz nicht zum Ruckeln an auf sehr schwachen PCs)

siehe Artikel Kiba-Dock

Cairo Dock:
Endlich wieder ein gutes Dock mit vielen Features das sowohl unter KDE als auch Gnome gut läuft. Es lässt sich sehr flexibel konfigurieren und Themen können bequem per GUI direkt aus dem Internet installiert werden. Einige Screenshots gibt es auf dem Chip-Linux Blog. Paketquellen und Download auf der Projektseite

Ubuntu Repositories

Wednesday, 20. February 2008

Eine kleine Samlung von nützlichen Repositories:

# amarok mit iPod Support
deb http://ppa.launchpad.net/ipod-touch/ubuntu gutsy main

# Wine (Wine Is Not an Emulator) … Bleeding edge packages!
deb http://wine.budgetdedicated.com/apt jaunty main

# Medibuntu multimedia packages (libdvdcss2)
# sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/jaunty.list --output-document=/etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list
# sudo apt-get update && sudo apt-get install medibuntu-keyring && sudo apt-get update

# Skype (Empfehlung des Hauses: WengoPhone verwenden!)
deb http://download.skype.com/linux/repos/debian/ stable non-free

# Opera
# wget -O - http://deb.opera.com/archive.key | sudo apt-key add -
deb http://deb.opera.com/opera/ stable non-free

# VLC
# sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 071013EE
deb http://ppa.launchpad.net/mieszkoslusarczyk/vlc/ubuntu jaunty main
deb-src http://ppa.launchpad.net/mieszkoslusarczyk/vlc/ubuntu jaunty main

# Tor
gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv 94C09C7F && gpg --fingerprint 94C09C7F && gpg --export 94C09C7F | sudo apt-key add - && sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade
deb http://mirror.noreply.org/pub/tor jaunty main
deb-src http://mirror.noreply.org/pub/tor jaunty main

# Virtualbox
#wget -q http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian/sun_vbox.asc -O- | sudo apt-key add -
deb http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian karmic non-free

Kernel backen unter Kubuntu

Wednesday, 20. February 2008

Pakete, die man unbedingt installiert haben sollte:

  • build-essential
  • kernel-package
  • xmlto
  • libqt3-mt-dev

Den Kernel kann man sich von Kernel.org herunterladen und nach /usr/src/ entpacken (Root-Rechte!). Jetzt wechselt man in das Verzeichnis der Kernelquellen /usr/src/linux-2.*. Dort startet man die Konfigurieren für die grafische Oberfläche mit:

sudo make xconfig

für dir Konsolenvariante der GUI mit:

sudo make menuconfig 

Die aktuelle Konfigurationsdatei kann man unter /boot/config-2.* finden und im Konfigurationsprogramm öffnen, um alte Einstellungen zu übernehmen. Mit
sudo make-kpkg --initrd --revision BEZEICHNUNG binary
kann man sich dann den Kernel als *.deb Paket erstellen lassen, dass man bequem per
sudo dpkg -i ../kernel-image-*.deb
installieren kann, ohne selbst den Bootloader umzuschreiben oder ähnliches.

… the Ubuntu way to compile a kernel …

Quelle: UbuntuUsers.de

HFS+ Laufwerke einbinden

Wednesday, 20. February 2008

Zuerst sollte man unter OS X das Journaling deaktivieren,
damit die Partition eingebunden werden kann, also unter
OS X im Terminal folgendes eingeben:
sudo diskutil disablejournal /

1.) Das Paket hfsplus installieren (bspw mit Adept Manager)

2.) Die Datei /etc/fstab um eine Zeile erweitern:

UUID=<uuid eingeben> /media/mac hfsplus uid=0,gid=0,auto,rw,user 0 0

die UUID lässt sich folgendermaßen ausfindig machen:

ls -all /dev/disk/by-uuid/

3.) Falls nach einem Neustart das Laufwerk nicht eingebunden ist, dann kann man noch den Weg über das KDE ControlCenter Versuchen
(kcontrol => Systemverealtung => Disk & Filesystems)

Ext3 unter OS X einbinden:

Auf Sourceforge.net das Programm ext2fsx  in der neuesten Version runterladen, eventuell sogar die Beta, falls die stable nicht funktioniert.

Kiba Dock

Friday, 15. February 2008

Ein kurzes Howto zur Installation der Kiba Dock

(leider noch nicht in den Ubuntu Paketquellen zu finden)

So wie ich das sehe ist diese primär für Gnome gebaut worden, daher funktionieren manche Plugins unter KDE schlicht und einfach nicht. Whatever.. sieht nett aus und läuft für meine Zwecke gut genug (konnte man die Icons nicht schonmal durch die Luft schleudern.. da war doch was ??!)


svn co https://kibadock.svn.sourceforge.net/svnroot/kibadock/trunk/ kiba
cd kiba/
cd kiba-dock/
./autogen.sh
make
sudo make install
cd .. cd kiba-plugins/
./autogen.sh
make
sudo make install

nun legt man noch einen symlink in sein “autostart” verzeichnis… fertig!
ln -s /usr/local/bin/kiba-dock kibadock

zu guter letzt noch ein kurzes Video wie das Ganze aussehen könnte….
kiba-dock.ogg

Logfile Überwachung

Friday, 15. February 2008

Auf Grund diverser Schwierigkeiten mit Servern hab ich mir etwas sehr einfaches zur Überwachung bestimmter Logdateien überlegt. Ich bin mir bewusst, dass es dafür Xlogmaster und ähnliches gibt, doch war mir das zu gross und komplex und.. ich wollte es selber machen. ^^

xlogmaster
(für alle dies interessiert)


#!/bin/bash
MSG="delivery.temporarily.suspended" #string nach dem in der logfile gesucht werden soll
RECEP="ich@home.net"
while true; do
MSG_SCANNED=`tail -n8 /var/log/mail.log | grep -e "${MSG}"`
sleep 10
if [[ -n ${MSG_SCANNED} ]] ; then
echo "To: $RECEP " > /tmp/logmail.txt
echo "From: admin@yourserver.com" >> /tmp/logmail.txt
echo "Subject: Server - Log - Ueberwachung" >> /tmp/logmail.txt
echo $TIME >> /tmp/logmail.txt
echo "Event gefunden!" >> /tmp/logmail.txt
echo "" >> /tmp/logmail.txt
echo "Auszug aus: /var/log/mail.log" >> /tmp/logmail.txt
echo "" >> /tmp/logmail.txt
echo "-------------" >> /tmp/logmail.txt
echo ${MSG_SCANNED} >> /tmp/logmail.txt
echo "." >> /tmp/logmail.txt
sendmail $RECEP < /tmp/logmail.txt
rm /tmp/logmail.txt
echo "Searchstring found - Administrator was informed by email";
break;
fi;
done

Dieses Skript scannt also in etwa 10 Sekunden-Abständen die letzten Zeilen der angegebenen Datei nach dem definierten String und sendet an mich eine Email sobald etwas gefunden wurde. Danach beendet es sich (break;).

Dies ist natürlich nur als Vorlage zu verstehen. Zum einen muss sich das Skript nicht beenden. Man kann es per Cron starten oder manuel mit “skript.sh &” damit es im Hintergrund läuft. Man könnte anstelle oder zusätzlich zu der Email eine Aktion durchführen (zb. postfix flush etc.) … auch muss natürlich die Anzahl der Zeilen sowie das Timeout angepasst werden.. wie auch immer.. der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt 🙂