solve account connection error on meego harmattan (n9)

Monday, 5. December 2011

After the upgrade of the n9 meego harmattan software to pr1.1, i ran into a problem with my accounts.

autoconnection didn’t work anymore, i had to do it manually and even then i had to try it twice till it worked.

 

With these three lines the connection problems are gone!

gconftool –recursive-unset /system/http_proxy
gconftool –recursive-unset /system/proxy
gconftool –recursive-unset /system/osso

Nokia N9 – Install Fennec aka Firefox mobile

Wednesday, 2. November 2011

first of all you need to activate the development mode in system settings, that allows you to install “non market” packages from different sources. you can now gain root access to your device with the command:   devel-su  (the default root password is “rootme”)

then you have to activate the following source: (if you like you can simply write it in your /etc/apt/sources.list file)

deb http://harmattan-dev.nokia.com/ harmattan/sdk free non-free

or..   you activate this source by installing this package: http://harmattan-dev.nokia.com/pool/harmattan-beta/free/h/harmattan-repository/

(tap on it in your webbrowser or download and install it with “dpkg -i packagename”)

fennec has some dependencies that can be solved with the help of this repository. to anticipate installation problems install libpango before you install fennec:

apt-get install libpango1.0-0

(you may have to run apt-get update first)

now you are ready to install fennec!

download it from here: http://www.my-meego.com/

or directly go to: http://shmerl.freeshell.net/dev/fennec/meego_harmattan/nightly/   and touch the file

(if something goes wrong or you have other dependency problems try “apt-get -f install” to solve those problems)

_________________________

one last tip from the meego forum:

in nightly Firefox sync service logging is enabled in heavy TRACE or DEBUG mode. It’s better to switch it off (unless you debug sync), because heavy I/O drains too much energy.

You can set (in about:config)
services.sync.log.appender.file.logOnError
services.sync.log.appender.file.logOnSuccess

both to false to disable logging, or play around with appender level keys, and set them to ERROR.

and of course… a screenshot (with flash content ^^ )

5 Desktops On Nokia n900

Sunday, 20. June 2010

Manchmal reichen 4 Desktops einfach nicht aus..  zum Glück läuft am n900 ja linux und während andere systeme den usern vorschreiben was sie tun dürfen ists bei linux bekanntlich der user der dem system sagt was es tun soll… und wie das geht sieht man hier:

🙂

———————-

root werden
modified hildon desktop installieren (am n900 draufklicken oder repo manuell hinzufügen)

Terminal starten und folgende 3 Zeilen reinkopieren:

sudo gainroot
gconftool -s /apps/osso/hildon-desktop/views/5/bg-image -t string "/home/user/MyDocs/.images/see5.jpg"
gconftool -s /apps/osso/hildon-desktop/views/active -t list --list-type int [1,2,3,4,5]

alle 5 jpg’s runterladen und nach /home/user/MyDocs/.images/  kopieren

desktop background auf “see1” imageset setzen

background-5.png nach /home/user/.backgrounds/   kopieren (sonst bleibt der 5. screen schwarz)

Fertig !

und so siehts aus!

danke!

glhf

n900 Fotos && Bless n900

Tuesday, 15. June 2010

Ohne Übertreibung ist das fotografieren mit dem n900 eine wahre freude.. 2stufen auslöseknopf, verschuss für das karl zeiss objektiv, 5MP, dual-led blitz, usw.

so macht man mit dem n900 auch wirklich schöne fotos (für hobbyfotografen wohlgemerkt) — wer sich selbst ein bild machen möchte – eine kleine vorschau: (achtung originalgrösse)

was jedoch spätestens wenn man auf 200% vergrössert auffällt ist eine gewisse unschärfe und ein rauschen, welches man bei “echten” fotokameras (wahrscheinlich dank des grösseren chips) nicht hat. Es gibt jedoch ein programm dass diesem kleinen manko ein ende bereiten will. “BLESS n900”

ich habe bless n900 natürlich ausprobiert.

http://www.blessn900.com/

Auf dieser webseite bzw. mittlerweile im repo extras-testing befindet sich das programm bless. es ist gewissermassen ein ersatz für die normale kameraapplikation und verspricht eine höhere qualität bei bildern. eigene tests zeigen dass sich dies auch tatsächlich bewahrheitet. die bilder sind schärfer und rauschen kaum noch. hier einige vergleichsbilder:

[ bless 2xZoom / normal]

[bless hdr / bless sharp / normal ]

Overclock the n900 to 850Mhz (or higher)

Tuesday, 1. June 2010

Zunächst muss man das Repo extras-testing aktivieren:

http://wiki.maemo.org/Extras-testing

ssh root@n900 apt-get install --reinstall -y kernel-power kernel-power-flasher reboot apt-get install kernel-power-settings kernel-config load ideal kernel-config limits 250 850

und so kann man auch ohne “conky” mal schnell nachsehen wie das n900 grad so tickt :

cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_cur_freq

möchte man nun noch dass diese einstellungen einen reboot überleben:

kernel-config save myprofile1
kernel-config default myprofile1

In Worten: Den neuen Kernel installieren, neustarten, settingstool installieren, voltage setting “ideal” laden, clock limits setzen (lower/upper) – fertig!  Nicht unbedingt die schwere “Hacker” aufgabe (nachdem andere diese schon übernommen haben ^^)

Nokia n900 PR 1.2 – Smart Calendar

Thursday, 27. May 2010

Nach dem Update des n900 gestern waren die “birthdays” plötzlich aus der Kalenderübersicht am Desktop verschwunden. Die Lösung liegt darin den Smart Calendar neu zu erstellen.

Everyone the simplest way is to do this:

In Calendars

1. Settings
2. Edit Calendars
3. Click “Birthdays”
4. Delete (wont actually delete the data)

Press Back

5. “New”
6. Select “Birthdays Smart Calendar”
7. Next.
8. Finish.

Now ALL your entries should show in the calendar widget .No need to manually edit and confirm each contacts birthday.

SNES Emulator – n900

Thursday, 28. January 2010

Super Mario Kart am n900 von Nokia? Nichts leichter als das!

Hier bekommt man “drnokSNES”:
http://repository.maemo.org/extras-devel/pool/fremantle/free/d/drnoksnes/

Also am besten einfach im xterminal am n900 (oder per ssh):

wget http://repository.maemo.org/extras-devel/pool/fremantle/free/d/drnoksnes/
dpkg -i drnoksnes_1.2.5_armel.deb

Der SnesEmulator findet sich nach der Installation (sofern mymenu oder catorise installiert ist) ordnungsgemäss unter Games.

Jetzt braucht man nur noch die ROMs !

Nokia N810 — Bastelecke

Friday, 21. August 2009

Repositories installieren

Auf http://www.gronmayer.com/it/ finden sich haufenweise Programmkataloge, die sich vom Tablet aus mit 2 Klicks installieren lassen. Dazu einfach “Alle Kataloge auswählen:” markieren und auf “ausgewählte installieren” klicken. Nach einer Aktualisierung des Katalogs, die etwas dauern kann, findet sich im Programm-Manager eigentlich alles was das Herz begehrt.

Root werden

Um Root zu werden muss man bereits die Repositories von oben  installiert haben. Danach wirft man den Programm-Manager an und installiert “becomeroot” aus dem Unterpunkt “all“. Anschließend wechselt man in das “X-Terminal“, zu finden im Hauptmenü unter dem Punkt “Dienstprogramme“, ganz unten. Dort gibt man folgende 2 Befehle ein:

sudo gainroot
passwd

Jetzt kann man sich noch ein Passwort wählen und schon hat man einen aktiven Root-Account am N810.

OpenSSH

Um auf das Internet Tablet auch mittels SSH zugreifen zu können, ist zuerst ein Root-Account anzuraten (siehe “Root werden”). Danach installiert man entweder per Programm-Manager oder direkt von Maemo.org das Programm OpenSSH Server. Und schon kann man bequem per PC auf das Tablet zugreifen, falls man einen SSH-Client installiert hat und die IP des Tablets weiß, die sich aber mit dem Applet HomeIP ganz leicht am Desktop des Tablets anzeigen lässt.

VNC (Virtual Network Computing)

Auch für VNC gibt es Pakete: “vncviewer” als Client- und “x11vnc” als Serverprogramm. Somit kann man das Tablet auch entspannt vom PC aus bedienen oder man nutzt das Tablet als Fernbedienung für den PC. Bei mir hat es aber das Problem gegeben, dass der Menüpunkt “Programme” am N810 nicht aufrufbar war. Mal sehen ob sich das noch beheben lässt.

Debian LXDE Installation

lxde

Um Debian auf dem Tablet zu installieren sollte man die Repositories von Gronmayer.com schon installiert haben. Danach installiert man mithilfe des Programmmanagers “easy-deb-chroot”. Ist die Installation geglückt, wählt man aus dem Programm-Menü “Debian Image Installer”. Für das Debian Image werden in etwa 1,3 GB freier Speicherplatz auf einer Speicherkarte benötigt. Ist das Image herunter geladen und entpackt, was alles in allem ungefähr 45 Minuten in Anspruch nimmt, kann das Tablet neu gestartet werden. Jetzt findet man im Programm-Menü beispielsweise OpenOffice oder den LXDE Desktop, der bequem aus OS 2008 gestartet werden kann und einem die große Vielfalt und Freiheit der Debian Welt bietet. Allerdings laufen viele Programme sehr langsam, da der Prozessor mit seinem Desktop oder Laptop Konkurrenten nicht mithalten kann.

Ubuntu/Mer Installation

Mer-logo
Wie Debian kann auch Mer installiert werden, wozu man wieder im Programm-Manager “easy-mer” installiert und im Anschluss den “Install Mer” Installer aus dem Menü aufruft. Mer kann jedoch auch auf das Tablet geflasht werden, was heisst, dass es Maemo ersetzt. Auf der Maemo Seite findet man die verscheidenen Releases von Mer, dort wählt man sich die aktuell stabilste Version aus. Am Ende der Seite zur Version gibt es jede Menge Images, interessant sind mer-armel-n8x0-kernel-v<version>.zImage und mer-armel-n8x0-image-v<version>.jffs2, die beide auf dem Desktop gespeichert werden. Was uns noch zu unserem Glück fehlt ist der Flasher (Version 3.0) von Nokia, den man hier für Linux und Mac OS X erhält. Hat man das Tablet per USB an den PC angeschlossen, vom Strom getrennt und es abgeschalten führt man in einer 32bit Linux Umgebung folgendes mit Root Rechten aus:

./flasher-3.0-static -k mer-armel-n8x0-kernel-v<version>.zImage -r mer-armel-n8x0-image-v.jffs2 -f -R

in einer 64bit Umgebung wird der 64bit Flasher benötigt:

./flasher-3.0.amd64 -k mer-armel-n8x0-kernel-v<version>.zImage -r mer-armel-n8x0-image-v.jffs2 -f -R

In der Konsole sollte man jetzt die Zeile “Suitable USB device not found, waiting” sehen was kein Fehler, sondern ein gutes Zeichen ist. Auf dem Tablet drückt man jetzt den “Swap”-Button (der obere der 2 Knöpfe links neben dem Display) und schaltet es mit gedrücktem “Swap”-Knopf ein. Das Image wird nun auf das Tablet geflasht und Mer kann danach gebootet werden.

Android installieren

Für die Nokia Internet Tablets gibt es eine eigene Portierung, NITdroid genannt. Auf der Seite findet man auch gleich alles was das Herz eines Bastlers höher schlagen lässt: ein HowTo, die benötigten Dateien und sogar einen Link zu einer vereinfachten Installation mittels Skript, die man auch im Maemo Forum findet. Wer weder Skript noch halbherzige Bastelanleitung möchte, wird auf dem Blog von Terence Eden fündig. Leider hat NITdroid bei mir noch nicht erfolgreich gebootet, daher ist vorerst alles reine Theorie.

Nokia N810 Internet Tablet — Review

Friday, 21. August 2009

Review von Computer.tv

Als leidenschaftlicher Geek möchte man natürlich immer und überall Zugriff auf das Internet haben, egal ob man gemütlich am Feierabend bei einem Bier mit Freunden zusammen sitzt oder auf einer Wandertour unterwegs ist. Noch dazu möchte man nicht auf die Vorteile von FOSS verzichten und das alles am besten in einem Gerät vereint wissen. Das waren meine Voraussetzungen, bevor ich auf das Nokia N810 gestoßen bin, das nun seit einem knappen Monat einiges erdulden musste.

Das Betriebssystem ist Maemo OS 2008, welches auf Linux basiert und somit Freiraum für Bastelarbeiten, Hacks und jede Menge Software bietet. So steht es einem frei Ubuntu/Mer oder Debian nach zu installieren oder Android in einer angepassten Version für Nokia Geräte laufen zu lassen. Doch dazu später mehr.

Die Verbindung zum Internet wird entweder per Wireless-LAN oder über ein Internet-fähiges Handy per Bluetooth hergestellt, was einwandfrei funktioniert (den richtigen Handy-Tarif vorausgesetzt). Erfreulicherweise wird Flash von Haus aus unterstützt und mitgeliefert, allerdings nur in Version 9.0.48.0, was zwar für YouTube einwandfrei funktioniert, aber bei South Park Studios zu wenig ist. Dem soll aber noch in diesem Jahr Abhilfe verschafft werden, dann kommt nämlich die Version 10 von Adobe Flash für portable Gerätschaften (Adobe and ARM Accelerate Flash and AIR for ARM Platforms). Doch beim Internet surfen ist es noch nicht aus. Mit dem Tablet kann man Skype, Instant Messaging, E-Mail und Videochats verwenden, da es neben der ausfahrbaren Tastatur eine Webcam mitbringt. Somit bleibt man immer und überall mit der ganzen Welt in Kontakt und verpasst auch untwerwegs nicht die neuesten Entwicklungen.

Gegen Langeweile helfen die reichliche Auswahl an Spielen (Open Transport Tycoon, Lemmings und Worms Klone für Linux, NumptyPhysics, Battle for Wesnoth, etliche kleine Spiele wie Sudoku oder Minesweeper und Emulatoren von GameBoy über NES oder ScummVM bis hin zu DosBox) und die Wiedergabe von Videos oder Musik ohne lästige Konvertierung, da man dank MPlayer einen mächtigen Videoplayer nachrüsten kann, der alle Stücke spielt.

Als Speicher stehen einem 2 Gigabyte intern zur Verfügung, die aber dank SD-Karten erweitert werden können. Unterstütz werden miniSD Karten sowie microSDHC, die dann jedoch einen Adapter auf miniSD benötigen. Somit kann man aktuell auf bis zu 16 Gigabyte Speicher aufrüsten, was ausreichend Platz für Videos und Musik bieten sollte.

Alles in allem ein spaßiges Gerät mit vielen Möglichkeiten, die sicherlich noch nicht alle erschöpft sind.