ImageMagic – Favorites (tbc.)

Wednesday, 23. June 2010

Alle Bilder im Ordner mit einem 50px breiten, weissen Rahmen versehen.

mogrify -border 50×50 -bordercolor white *.jpg

Bild skalieren

mogrify -geometry 640×480 bild.jpg

Bild um 90° CW drehen

convert -rotate 90 bild.jpg

Add a custom service-menu to Dolphin (KDE SC)

Sunday, 13. June 2010

Ein service menu (rechtsklick auf eine datei zeigt dieses, angepasst an den dateityp) zu erstellen ist wahrlich ein kinderspiel. Man erstellt eine datei namens “meinservice.desktop” im verzeichnis:

/home/user/.kde/share/kde4/services/

und schreibt in diese etwa folgendes: (add file as email attachment in kmail)

[Desktop Entry] Type=Service X-KDE-ServiceTypes=KonqPopupMenu/Plugin Actions=openKmailAttachment; MimeType=application/octet-stream [Desktop Action openKmailAttachment] Name=Send As Email Attachment Icon=kmail Exec=kmail --composer --attach %f X-Ubuntu-Gettext-Domain=desktop_kdebase

oder folgendes: (resize image to 800px)

[Desktop Action Resize800] Exec=for i in %U; do convert $i -resize 800x800 $i && kdialog --title "Resize" --passivepopup "$i wurde bearbeitet" 5; done Icon=/usr/share/icons/default.kde4/32x32/actions/transform-scale.png Name=Resize [800x800] [Desktop Entry] Actions=Resize800 MimeType=image/* ServiceTypes=KonqPopupMenu/Plugin Type=Service

Dolphin neustarten und ausprobieren!!!
glhf !!!

sidux – Ein kurzer Erfahrungsbericht

Monday, 3. May 2010

die basis-installation der kde-lite editition auf meiner ssd war in ca. 4.5 minuten erledigt. (kein scherz) – ich musste allerdings eine cd brennen, da unetbootin mir wiederholt einen stick gebaut hat der bei 3/4 des bootvorgangs dann in einer notshell endete.. (hab 2 verschiedene sticks probiert)

die dvorak tastatur auf der ich schreibe konnte ich bei der installation nicht systemweit einstellen und musste daher noch viel rumfrickeln ( zum glück beherrsche ich die tastatur blind )  der nvidia treiber liess sich problemlos, wie im siduxmanual erklärt installieren und aktivieren..  das dist-upgrade auf kde4.4.3 upgrade lief einwandfrei… autologin musste mit “kdesu systemsettings” gemacht werden, weil das entspechende modul in systemsettings sich zwar öffnet, aber nicht nach den richtigen nutzerrechten fragt und ich bei der installation auch nicht gefragt wurde wie ich einloggen will (alles in allem erinnert der installer ein wenig an alte linux zeiten.. aber das mag ich eh ^^)

der ram-verbrauch direkt nach dem systemstart ist um vieles geringer als bei kubuntu (etwa 250mb sidux vs. 762mb !!?? kubuntu -  auf der gleichen maschine), allerdings läuft hier auch nichts von dem was man für einen arbeitsdeskop mit kde brauchen kann..   die lite version kommt ohne kontact, akonadi, nepomuk, etc.  hat man das alles erst am laufen und bei kubuntu einiges abgedreht  ist der unterschied nicht mehr so gross.. (immer noch vorhanden)  man merkt allerdings sofort, dass der 190er und nicht der 195er nvidia treiber im repo liegt..  winzige fehler in der optik machen die freude über den sehr schnellen kde wieder etwas zunichte..  leider gibt es  weder bei openoffice noch bei firefox eine feine kde integration wie man sie von kubuntu 10.04 her kennt und die schriften auf der gesamten DE waren zunächst abgrundtief unleserlich hässlich.. (behebbar) in firefox sind sie es immernoch..   kA. was das soll..

darüber hinaus musste ich unzählige dienste deaktivieren die beim boot schon geladen wurden.. bluetooth (hab ich nicht), ppptd, lvm, virtualbox-guest-additions???(wtf) etc.etc.

aus mangel an einem umfangreichen metapaket war auch die codec und plugininstallation ein schöner aufwand.. alles in allem hat die installation mind. 3mal so lange gedauert wie eine vergleichbare kubuntu installation. skype unter sidux war mit einen eigenen thread wert ^^ und über akonadi will ich gar nicht erst reden…

übrigens ist man nicht in der sudoers und ein konsole fenster nach einem su – nit dem x zu schliessen lässt den ganzen screen schwarz werden für ne sekunde *g* (mein monitor meldet kein signal) lol

zu guter letzt war es ein finaler reboot der dem system den rest gab (indirekt)..  alles war bereits perfekt eingerichtet und lief sehr zufriedenstellend (ausser natürlich akonadi der noch schlimmer als auf kubuntu rumzickte)   dann plötzlich  konnte ich mich nach dem reboot nicht mehr grafisch einloggen..

genug space, jedes einzelne paket reconfigured, neue user ausprobiert, home verz. gelöscht, kde neuinstalliert.. kein login mehr möglich..  kdm in einer schleife..

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fazit: meine neugier wurde hart bestraft..   meines erachtens zahlt es sich auf einer maschine mit genug ram nicht aus wegen schlankeren paketen von kubuntu wegzugehen.. die vorteile einer distri, die genug user und einen milliardär hat der zahlt, merkt man schnell und das was da bei kubuntu ram frisst ist nicht immer nur schlecht.. es sorgt auch für einigen komfort im täglichen umgang mit dem system.. zudem merkt man erst nach so einem ausflug wie viel die kubuntu crew hier an arbeit in usability gesteckt hat..   sidux? (mit kde) ja.. für bastler und perfektionisten mit viel zeit… kubuntu?? ja.. für jeden anderen….

vielleicht finde ich ja noch möglichkeiten um kubuntu den ram verbrauch auszutreiben..  mal sehn..  obwohl 892MB mit kontact, 7 firefox-tabs, konsole,dolphin, amarok, akonadi, nepomuk, usw. halt ich eh schon für gut…  soll ja auch nicht brach liegen ^^

Skype auf SIDUX – wie wärs endlich mal mit echten 64 bit?

Monday, 3. May 2010

wir ziehen uns die ubuntu 8.10 64bit version

www.skype.com

dpkg -i skype-ubuntu-intrepid_2.1.0.81-1_amd64.deb

weil skype dann aus vielerlei gründen abschmiert und die webcam nicht geht installiert man gleich mal die v4l 32 bit libs.

apt-get install lib32v4l-0

weil das nicht reicht holen wir uns noch ein paar weitere libs

wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/t/tcp-wrappers/libwrap0_7.6.q-18_i386.deb
wget http://ftp.at.debian.org/debian/pool/main/g/gdbm/libgdbm3_1.8.3-9_i386.deb

entpacken diese nach /tmp

dpkg -X libgdbm3_1.8.3-9_i386.deb /tmp
dpkg -X libwrap0_7.6.q-18_i386.deb /tmp

kopieren ein paar davon nach /lib32 und nach /usr/lib32

sudo cp -avi /tmp/lib/* /lib32
sudo cp -avi /tmp/usr/lib /usr/lib32

linken dann noch das eine oder andere richtig…

ln -s /usr/lib32/lib/libgdbm.so.3 /lib32/libgdbm.so.3

checken nochmal ob hier wohl kein “not found” ausgegeben wird (ansonsten nachbacken)

ldd /usr/lib32/libpulse.so.0.8.0

und starten dann auf diese art und weise skype:

LD_PRELOAD=/usr/lib32/libv4l/v4l1compat.so skype

herzlichen dank an skype für die adequate und zeitgemässe unterstützung von nur einer plattform und nur einer architektur…

PS: aber immerhin geht hier das mic einwandfrei ^^

Skype sucks – nochmehr unter Lucid Lynx

Sunday, 2. May 2010

Skype Beta stellt sich bei meiner Hardware mal wieder so richtig quer. Neues Kubuntu 10.04 und weder Webcam noch Mic tun was sie tun sollen. (Wie üblich läuft beides einwandfrei in anderen Programmen)

Webcamproblem beheben:

LD_PRELOAD=/usr/lib32/libv4l/v4l1compat.so skype

(man achte auf lib32 wenn man eine 64bit version von kubuntu benutzt – skype tut nämlich nur so als wäre es 64 bit) Man “preloadet” also ein video4linux library und schon gehts. (Am besten gleich den Desktop-Link anpassen.

Microfonproblem beheben:

#asym fun start here. we define one pcm device called “dmixed”
pcm.dmixed {
ipc_key 1025
type dmix
slave.pcm “hw:0,0″
}

#one called “dsnooped” for capturing
pcm.dsnooped {
ipc_key 1027
type dsnoop
slave.pcm “hw:0,0″
}

#and this is the real magic
pcm.asymed {
type asym
playback.pcm “dmixed”
capture.pcm “dsnooped”
}

#a quick plug plugin for above device to do the converting magic
pcm.pasymed {
type plug
slave.pcm “asymed”
}

#a ctl device to keep xmms happy
ctl.pasymed {
type hw
card 0
}

#for aoss:
pcm.dsp0 {
type plug
slave.pcm “asymed”
}

ctl.mixer0 {
type hw
card 0
}

Das alles kommt in eine Datei namens .asoundrc im $HOME Verzeichnis! Danach ein “sudo alsa reload” und man kann in Skype ein paar neue Devices auswählen. Bei mir funktioniert das Mic wenn ich “dsp0″ als Inputdevice auswähle.

ACHTUNG BEIM CODE-KOPIEREN: Die Hochkomma (nach)korrigieren, sonst geht nichts mehr!

glhf

(ctrl+alt+backspace) – get back “killall xorg” shortcut

Thursday, 22. April 2010

…in KDE SC 4.4.2 goto

systemsettings” > “regional and language” > “keyboard layout

enable keyboardlayouts!

goto “advanced” tab and find “key sequence to kill the X server

check!

apply!

glhf :-)

KDE SC 4.4 rocks !

Saturday, 6. March 2010

Ein Release das sich sehen lassen kann.

Die Version 4.4 lässt kaum noch wünsche offen und bringt – schwer zu glauben – einen erneuten Gschwindigkeitsvorteil was die Effekte angeht. Ein ruckelnder “minimize” Effekt ist endlich Schnee von gestern. Aufgeräumte Settings, Windowgrouping, weniger Bugs und neue Features – was will mann/geek/frau mehr?

Und weil er immer schöner wird gibts jetzt auch noch ein, zwei kleine (grosse) Screenshots ! Ein paar Panels verstecken sich übrigens hinter den aktiven Seiten des Desktop ;-)

PS: Der “blur” Effekt der mit 4.5 wieder Einzug halten wird fehlt vielleicht noch ein wenig. Transparenz ohne “blur” ist zumeist ein wenig witzlos – transparente Fensterrahmen (wer braucht die) sind ohne sowieso unbrauchbar.

Samba (LAN Filesharing) Konfiguration

Monday, 12. October 2009

Seit Jahren schon ist Samba bereit dafür zu sorgen, dass Linux und Windows sich im LAN zusammenfinden und einander ihre Dateien anbieten können. Grafische Hilfen dafür gibt es inzwischen einige – benutzerfreundlich sind Diese jedoch leider in keiner Weise und darüber hinaus sind Diese noch nicht einmal “per default” unter KDE zu finden. KDE liefert von Haus aus die Möglichkeit den samba-Client mit Username und Passwort zu konfigurieren .. das wars.

Ein hervorragendes Werkzeug ist übrigens smb4k, welches man in den Repos findet. Dies eignet sich jedoch in erster Linie zum Browsen im samba-Netzwerk.

Um samba generell überhaupt verwenden zu können, muss dieser zunächst einmal installiert sein..

sudo apt-get install samba kdenetwork-filesharing system-config-samba smb4k

Die letzten beiden Pakete (mit Anhang) werden benötigt damit samba über die KDE Oberfläche administriert werden kann und die Tab “Filesharing” bei Rechtsklick auf einen Ordner auch tatsächlich etwas bewirkt.

Letzlich ist die allerbeste und sicherste Methode Filesharing schnell und schmerzlos zum laufen zu bringen leider immernoch die Konsole. Eine fertige smb.conf in das Verzeichnis /etc/samba/ kopieren, samba neustarten und das wars. Eine solche smb.conf als Anhaltspunkt will ich hier mal zur freien Verfügung stellen:

[global]
 netbios name = TEST
 server string = %h server (Samba, Kubuntu)
 workgroup = WORKGROUP
 security = user
 encrypt passwords = true
 invalid users = root
 log level = 2
 log file = /var/log/samba/log.%m
 max log size = 1000
 dns proxy = no
 socket options = TCP_NODELAY
 wins support = yes
 name resolve order = wins bcast lmhosts hosts
 os level = 65
 local master = yes

 browse list = true
 guest account = testuser

[testshare]
 comment = share auf test
 read only = no
 writable = yes
 path = /home/testuser/public
 browseable = yes
 available = yes
 guest ok = yes

Diese Konfigurationsdatei will freilich jederzeit verfeinert werden und ist sicher nicht für jeden Einsatzzweck geeignet – in einem kleinen privaten LAN zb. ist sie durchaus brauchbar ^^. Was diese Konfiguration garantiert zusammenbringt ist eine sichere Auflistung aller Shares im lokalen Netz und ganz simple und einfach das, was sie verspricht..  die Freigabe des Ordners “/home/testuser/public”

Bei der Anpassung der Konfigurationsdatei an das eigene System sollte auf die rot hervorgehobenen Attribute besonderes Augenmerk gelegt werden. Bei Diesen geht es zwar meist  nur um Bezeichner, der PATH jedoch ist durchaus relevant, der -guest account- könnte/sollte “nobody” lauten (in diesem Beispiel ist “guest” der gleiche wie der angemeldete Hauptbenutzer, was womöglich sicherheitstechnisch fragwürdig ist) – dann sind jedoch auch die Dateirechte (write,read,execute,..) im freigegebenen Ordner zu bedenken und evtl. anzupassen.(über den Dateimanager)

Darüber hinaus sollte nur ein Rechner im Netz das

   os level = 65

besitzen. Der Wert 65 ist der höchste und bedeutet, dass diese Maschine immer den -lokal master- an sich reissen und als zentrale Schnittstelle fungieren wird – andere rechner im Netz bekommen einen niedrigeren Wert.

Ich bin freilich kein samba Experte und freue mich über Hinweise, kritische Punkte an der Konfiguration und genauere Erklärungen.

Danke und viel Erfolg beim Freigeben von Ordnern!

ADDRCONF(NETDEV_UP): eth0 : link is not ready

Sunday, 11. October 2009

vielleicht ist es dem einen oder anderen folgende zeile schon einmal untergekommen und hat für verzweiflung gesorgt?

ADDRCONF(NETDEV_UP): eth0 : link is not ready

diese zeile ist ein ausschnitt des “dmesg” output … ein dmesg das durchgeführt wurde nachdem trotz erfolgreicher ifconfig konfiguration und 10facher netzwerkkabelüberprüfung immernoch keine netzwerkverbindung steht, die leds nicht leuchten, rmmod – modprobe, ethtool, mii-tools etc. nichts gebracht haben.. acpi einstellungen keine wirksamkeit zeigen – der link einfach “not ready” ist und bleibt- was in der regel bedeutet dass das netzwerkkabel nicht eingesteckt ist, was aber nicht stimmt.

in diesem fall liegt die lösung allerdings dort wo man sie kaum suchen würde versteckt.. in windows!

die lösung in aller kürze: windows starten – windows den stecker ziehen (5sek powerdown) sodass es nicht runterfahren kann – linux starten – fertig!

was passiert da? keine ahnung ! ;-)    windows fährt den netzwerkadapter offenbar in einen zustand aus dem ihn linux nicht mehr richtig aktivieren kann.. dies kann man wie erwähnt verhindern.. (ich bin über jede verfeinerung dieses brachial howtos glücklich – vorallem weil man dazu ein dualbootsystem braucht, bzw. das eben erst erfolgreich entfernte windows wieder installieren muss^^)

so long.. glhf und am besten

Debian Package erstellen – Quick&Dirty

Friday, 18. September 2009

Zunächst erstellt man folgende Verzeichnisstruktur.  Wichig ist ein Ordner namens “debian“, in diesem werden die Unterordner wie folgt erstellt:

debianpackage1

Das Verzeichnis DEBIAN/ ist Pflicht (und sollte im weiteren korrekterweise noch mehrere Dateien beinhalten, aber wir halten uns an die minimal Methode)

Das Verzeichnis usr/ ist bereits die Verzeichnisstruktur mit den selbst erstellten Dateien wie sie am System nach der installation aussehen sollte. “debian” ist hier quasi das root (/) Verzeichnis.

Nun ist noch der Inhalt der Datei “control” von hoher Wichtigkeit und sollte in etwa das Folgende beinhalten.

Package: revvnc
Version: 0.1
Section: x11
Priority: optional
Architecture: all
Depends: xtightvncviewer, x11vnc, python
Maintainer: xapient <x@gmx.net>
Description: Reverse-VNC GUI for Viewer and Server
 This script provides an easy to use userinterface for tightvnc and x11vnc

Ist die Verzeichnisstruktur erstellt und mit dem eigenen Programm befüllt kann man in der Konsole bereits das .deb Paket erstellen. Hierfür bedient man sich folgender Kommandozeile:

dpkg-deb --build debian
mv debian.deb revvnc_0.1_all.deb

Das Paket namens revvnc_0.1_all.deb wurde erstellt und kann mit einfachem Doppelklick installiert werden :-D

PS: Es ist anzunehmen das Debianmaintainer mir dieses Paket nachschmeissen würden. Ich werde das Howto sobald ich wieder Zeit finde verfeinern. Es fehlen noch einige WICHTIGE Aspekte (owner, permissons, fileextension, copyrightfile, manpage, changelog, etc. müssen noch bedacht werden)

Debian Package erstellen – auf dem Weg zur Besserung

An dieser Stelle ist es wichtig die Pakete “fakeroot” und “lintian” vorzustellen. Beides findet man über den Paketmanager und dient der Verifizierung und Erstellung ordentlicher Debianpakete. Lintian hilft Fehler aufzuzeigen und die Richtlinien einzuhalten – Fakeroot hilft Dateibesitzer und Zugriffsrechte in die richtige Richtung zu biegen.

fakeroot dpkg-deb --build debian | lintian debian.deb
mv debian.deb revvnc_0.2-1_all.deb
sudo dpkg -i revvnc_0.2-1_all.deb

Geht man wie oben vor, so werden die Dateien im Paket dem Benutzer “root” zugeteilt (wie es sich gehört) und das Paket “debian.deb” sogleich von Lintian auf Schwachstellen überprüft. Hat man bis jetzt das HowTo befolgt so wird Lintian an vielen Stellen protestieren. Zunächst ist es vielleicht hilfreich sich die Verzeichnisstruktur eines Paketes anzusehen, welches von Lintian abgesegnet wurde.

paket1

Wie man unschwer erkennen kann sind einige Dateien hinzugekommen. “changelog.Debian.gz” und “revvnc.1.gz” (die manpages müssen für jede Datei im Verz. ./usr/bin/ vorhanden sein) sind mit gzip komprimiert – dies wird vorrausgesetzt! # gzip -9 revvnc.1 hilft hier z.B.

Die Scripts im Verzeichnis ./usr/bin/ sollten keine Dateiendung besitzen und die Rechte 0755 zugewiesen bekommen. Lintian wird hier für jede Datei im Paket sehr genaue Auskünfte geben und dem geneigten Paketersteller die Details abnehmen. Auch die Manpages, die Copyrightdatei und die Changelogdatei sollten einem genauen Syntax folgen. Auf dieser Seite erhält man zu jeder Lintianmeldung Information: http://lintian.debian.org/tags.html

Den ungefähren Syntax der wichtigsten Dateien kann man sich auf seinem eigenen System in den ensprechenden Verzeichnissen von anderen Applikationen ablesen bzw. das im Screenshot erstellte Paket genauer begutachten:  http://flexible.xapient.net/?p=234

:-) :-)

Viel Erfolg!