Check for Integer in Input Form Field – jQuery

Thursday, 24. February 2011

$(document).ready(function() {
     $("#inputForm").find("input:not(#tdclass, #class)").keydown(function(event) {
         return /\d/.test(String.fromCharCode(event.keyCode));
     });
});

Diese Funktion fand ich so geil, dass ich sie gleich posten musste ^^

Sie setzt ein “keydown” event auf alle < input >  Felder der Form mit der ID “inputForm” mit Aussnahme jener Inputfelder mit den IDs “tdclass” und “class”.

Beim feuern des Events wird kurzerhand gecheckt ob es sich bei der Eingabe um eine Zahl (integer) handelt – nur dann wird die Eingabe auch zugelassen.

glhf and btw.   jquery rocks !

php – getrelativepath()

Saturday, 8. January 2011

Nachdem ich sehr viel Zeit zum Entwurf dieser, letztendlich eh recht simplen, Funktion aufgewandt habe, dachte ich mir : vielleicht kanns wer anders auch brauchen….

hier ist sie :  🙂

function findequalpath($htmlfile,$newitem){
 $htmlfilearr = explode("/", $htmlfile);        //explode into array
 $newitemarr = explode("/", $newitem);
 $newitemname = substr(strrchr($newitem,'/'),1);   //returns filename

 for($x = 0; $x <= count($htmlfilearr); $x++){        //find equalpaths
    if ($htmlfilearr[$x] == $newitemarr[$x]){$equalpaths++;}else{break;}
 }
 for ($x = 0; $x < $equalpaths; $x++){        //equal string to cut
    $stringtocut .= "$htmlfilearr[$x]/";
 }
 //same path or same file
 if ($equalpaths == (count($htmlfilearr)-1)){
    $relativelink = str_replace("$stringtocut","",$newitem);
    $relativelink = "./$relativelink";
 }elseif ($htmlfile == $newitem){
    $relativelink = "./$newitemname";
 }else{
 // counts number of dirs to go up
    $upcount = count($htmlfilearr) - $equalpaths - 1;  
    $up = str_repeat("../",$upcount);
    $relativelink = str_replace("$stringtocut","",$newitem);
    $relativelink = "$up$relativelink";
 }
return $relativelink;
}

Man übergibt ihr einfach zwei absolute Pfade und sie returnt den relativen Pfad von $newitem zu $htmlfile.

Open DNS

Saturday, 23. October 2010

http://www.opendns.com/

OpenDNS home

208.67.222.222
208.67.220.220

für alle die mit den nameservern ihres providers probleme haben (zb. aon… eeeeeeeewiges “looking up..”)

Remmina – best Remote Desktop Client – EVER !

Saturday, 2. October 2010

RDP, VNC, NX, XDMCP, SSH, Telepathy

wie aus nachstehendem vergleich verschiedener vnc/remote desktop clients hervorgeht ist remmina der client mit der schnellsten übertragung – ich habe selbst getestet und bin seeehr zufrieden.

http://www.foresightlinux.se

zitat: “The winner, by some distance, was Remmina. Performance was exemplary, but that’s not the full story. It had the best feedback and responsiveness of any client, and if you didn’t know better, the remote desktop might have been a normal-speed local machine.”

sidux – Ein kurzer Erfahrungsbericht

Monday, 3. May 2010

die basis-installation der kde-lite editition auf meiner ssd war in ca. 4.5 minuten erledigt. (kein scherz) – ich musste allerdings eine cd brennen, da unetbootin mir wiederholt einen stick gebaut hat der bei 3/4 des bootvorgangs dann in einer notshell endete.. (hab 2 verschiedene sticks probiert)

die dvorak tastatur auf der ich schreibe konnte ich bei der installation nicht systemweit einstellen und musste daher noch viel rumfrickeln ( zum glück beherrsche ich die tastatur blind )  der nvidia treiber liess sich problemlos, wie im siduxmanual erklärt installieren und aktivieren..  das dist-upgrade auf kde4.4.3 upgrade lief einwandfrei… autologin musste mit “kdesu systemsettings” gemacht werden, weil das entspechende modul in systemsettings sich zwar öffnet, aber nicht nach den richtigen nutzerrechten fragt und ich bei der installation auch nicht gefragt wurde wie ich einloggen will (alles in allem erinnert der installer ein wenig an alte linux zeiten.. aber das mag ich eh ^^)

der ram-verbrauch direkt nach dem systemstart ist um vieles geringer als bei kubuntu (etwa 250mb sidux vs. 762mb !!?? kubuntu –  auf der gleichen maschine), allerdings läuft hier auch nichts von dem was man für einen arbeitsdeskop mit kde brauchen kann..   die lite version kommt ohne kontact, akonadi, nepomuk, etc.  hat man das alles erst am laufen und bei kubuntu einiges abgedreht  ist der unterschied nicht mehr so gross.. (immer noch vorhanden)  man merkt allerdings sofort, dass der 190er und nicht der 195er nvidia treiber im repo liegt..  winzige fehler in der optik machen die freude über den sehr schnellen kde wieder etwas zunichte..  leider gibt es  weder bei openoffice noch bei firefox eine feine kde integration wie man sie von kubuntu 10.04 her kennt und die schriften auf der gesamten DE waren zunächst abgrundtief unleserlich hässlich.. (behebbar) in firefox sind sie es immernoch..   kA. was das soll..

darüber hinaus musste ich unzählige dienste deaktivieren die beim boot schon geladen wurden.. bluetooth (hab ich nicht), ppptd, lvm, virtualbox-guest-additions???(wtf) etc.etc.

aus mangel an einem umfangreichen metapaket war auch die codec und plugininstallation ein schöner aufwand.. alles in allem hat die installation mind. 3mal so lange gedauert wie eine vergleichbare kubuntu installation. skype unter sidux war mit einen eigenen thread wert ^^ und über akonadi will ich gar nicht erst reden…

übrigens ist man nicht in der sudoers und ein konsole fenster nach einem su – nit dem x zu schliessen lässt den ganzen screen schwarz werden für ne sekunde *g* (mein monitor meldet kein signal) lol

zu guter letzt war es ein finaler reboot der dem system den rest gab (indirekt)..  alles war bereits perfekt eingerichtet und lief sehr zufriedenstellend (ausser natürlich akonadi der noch schlimmer als auf kubuntu rumzickte)   dann plötzlich  konnte ich mich nach dem reboot nicht mehr grafisch einloggen..

genug space, jedes einzelne paket reconfigured, neue user ausprobiert, home verz. gelöscht, kde neuinstalliert.. kein login mehr möglich..  kdm in einer schleife..

______________________________________

fazit: meine neugier wurde hart bestraft..   meines erachtens zahlt es sich auf einer maschine mit genug ram nicht aus wegen schlankeren paketen von kubuntu wegzugehen.. die vorteile einer distri, die genug user und einen milliardär hat der zahlt, merkt man schnell und das was da bei kubuntu ram frisst ist nicht immer nur schlecht.. es sorgt auch für einigen komfort im täglichen umgang mit dem system.. zudem merkt man erst nach so einem ausflug wie viel die kubuntu crew hier an arbeit in usability gesteckt hat..   sidux? (mit kde) ja.. für bastler und perfektionisten mit viel zeit… kubuntu?? ja.. für jeden anderen….

vielleicht finde ich ja noch möglichkeiten um kubuntu den ram verbrauch auszutreiben..  mal sehn..  obwohl 892MB mit kontact, 7 firefox-tabs, konsole,dolphin, amarok, akonadi, nepomuk, usw. halt ich eh schon für gut…  soll ja auch nicht brach liegen ^^

KDE SC 4.4 rocks !

Saturday, 6. March 2010

Ein Release das sich sehen lassen kann.

Die Version 4.4 lässt kaum noch wünsche offen und bringt – schwer zu glauben – einen erneuten Gschwindigkeitsvorteil was die Effekte angeht. Ein ruckelnder “minimize” Effekt ist endlich Schnee von gestern. Aufgeräumte Settings, Windowgrouping, weniger Bugs und neue Features – was will mann/geek/frau mehr?

Und weil er immer schöner wird gibts jetzt auch noch ein, zwei kleine (grosse) Screenshots ! Ein paar Panels verstecken sich übrigens hinter den aktiven Seiten des Desktop 😉

PS: Der “blur” Effekt der mit 4.5 wieder Einzug halten wird fehlt vielleicht noch ein wenig. Transparenz ohne “blur” ist zumeist ein wenig witzlos – transparente Fensterrahmen (wer braucht die) sind ohne sowieso unbrauchbar.

Dvorak Simplyfied Keyboard

Tuesday, 23. February 2010

Nachdem ich selbst nun schon seit ein paar Jahren auf einem Dvorak Keyboard schreibe und von diesem Tastatur Layout überzeugt bin, habe ich eine kleine Subdomain eingerichtet auf die ich hier hinweisen möchte.

dvorak.xapient.net

Auf dieser Seite fasse ich kurz das Wesentliche zusammen und stelle einen kurzen Vergleich an zwischen qwerty und dvorak.

Für den Tipptrainer “Ktouch” habe ich darüber hinaus zwei .xml Dateien erstellt die man lediglich in den Ordner /usr/share/kde4/apps/ktouch/ kopieren muss um das deutsche Dvorak – Layout, sowie eine extra hierfür erstellte “Lecture” einstellen zu können. Diese Dateien befinden sich ebenfalls auf oben angeführter Webseite. (Sie wurden bereits an die Ktouch-Devs gesendet und erweitern wahrscheinlich das nächste Release von Ktouch).

Ich würde mich freuen wenn diese Dateien ausgiebig getestet werden und evtl. auch Feedback gegeben wird. Danke!

glhf !!

AVCHD (MTS) Kdenlive und linux

Monday, 19. October 2009

Nivida Grafikkartenbesitzer haben seit kurzem (Betastadium) die Möglichkeit mit proprietärem Treiber das Decoden dieser Files auf der GPU erledigen zu lassen und haben somit wahrscheinlich eine akzeptable Videoperformance.. (der ensprechende Videoplayer muss VDPAU unterstützen) wirklich gut zum Editieren scheint sich dieses Videomaterial aber dennoch nicht zu eignen.

1440×1080 50fps schafft auf linux auf Anhieb (zumindest bei mir) ohnehin nur VLC abzuspielen und hier ruckelt es auf einem PC aus dem Jahre 2008 (ohne Nvidia VDPAU) – Kdenlive kann diese Videos importieren und theoretisch auch editieren – Spass ist das aber keiner ^^  Das Gute muss man aber auch noch erwähnen : selbst eine Canon HD Cam kann man anstecken und die MTS files einfach auf die Platte kopieren da die Cam als externe Festplatte eingebunden wird. (da wern die windowsuser neidig 😉 )

Um diese Files aber mit Freude anzusehen und zu bearbeiten habe ich mir erlaubt diese, recht einfach, in ein qualitativ gleichwertiges MPEG4 im .mov container zu verwandeln. Damit man die Zeile Code nicht für jeden einzelnen Clip eintippen und dann warten muss kommt das alles in ein kleines Shellscript, dieses legt man in den Folder mit den .MTS Files und führt es aus..  je nach dem geht man dann essen oder schlafen ^^

#!/bin/bash
for n in *.MTS;
do ffmpeg -y -threads 2 -i "$n" -acodec libfaac -ab 256k -vcodec mpeg4 -vb 36M -s 1440x1080 -intra -flags +ildct+ilme "${n%.MTS}.mov";
done

Man sollte unbedingt auf das Pixelseitenverhältnis achten (könnte ja auch höher oder niedriger sein je nach Cam). Vielleicht wäre es geschickt anstelle der -vb -s  Parameter -sameq einzusetzen um “same quality like source” zu implizieren.

Kdenlive wird diese Videos dann einwandfrei bearbeiten können. Die Version 0.7.6 ist übrigens einen Versuch wert. (ist mir heute kein einziges Mal abgeschmiert Oo )

http://www.kdenlive.org/

Linux … wie alles begann

Thursday, 17. September 2009

The Origins of Linux – Linus Torvalds – auf YouTube.

Der Titel ist eigentlich selbsterklärend. Für alle die wissen wollen, wie Linux entstand, ein sehr empfehlenswertes Video.
Have fun! 😉

reverse VNC – sudo killall NAT/Firewallproblems ^^

Tuesday, 20. January 2009

Kurzbeschreibung:

Der Hilfesuchende startet den Server – der Supporter startet den Client (alles wie gehabt)

[Im normalen Szenario verbindet nur der Supporter(vncviewer) zum Hilfesuchenden(vncserver)]

Im hier beschriebenen Szenario wird der Vorgang der Verbindungsaufname umgedreht. Der Hilfesuchende(vncserver) verbindet sich zum Supporter(vncviewer). Der “Schmäh” hierbei ist ganz einfach der, dass ich so als Supporter die Aufgabe hab dafür zu sorgen dass der Hilfesuchende auch verbinden kann – nicht umgekehrt.

Bei der herkömmlichen Vorgehensweise verbinde ich mich zum Hilfesuchenden (welcher unter Garantie hinter einem NAT/Router hängt und keinen blassen Schimmer hat was das überhaupt ist, geschweigedenn Port forwarding aktivieren könnte)….  daher .. warum nicht einfach mal andersrum? Und so gehts:

Supporter:

vncviewer -listen -compresslevel 6 -quality 2 -depth 8 -bgr233 -owncmap

Supportempfänger:

x11vnc -scale 3/4 -connect IP:5500

Dieses Setup bietet eine recht hohe Kompression und niedrige Bildqualität, entfernt den Desktopbackground und verkleinert den Remotedesktop auf 75 Prozent. Die IP muss klareweise die des Supporters sein oder ein Hostname (DynDNS ist dein Freund)

Wer das ganze ohne Konsole machen möchte und lieber etwas Anklickbares am Desktop hat – der kann auf einen altbewährten Trick zurückgreifen: (“xterm” muss hierzu installiert sein) Man packt einfach alles in ein kleines Shellscript das in etwa so aussieht:

(Skript einfach als zB. “vncviewer.sh” auf dem Desktop speichern und nicht vergessen das Shellscript ausführbar zu machen!)

 #!/bin/bash

foo()
{
echo "Starting VNCviewer! "
echo "listening for incoming connections ... "
exec vncviewer -listen -compresslevel 6 -quality 2 -depth 8 -bgr233 -owncmap
}
export -f foo
exec xterm -e foo

(dieFunktion “foo” wird exportiert und für andere Programme verfügbar gemacht woraufhin xterm diese ausführt und in einem neuen Fenster öffnet)

Für ReverseVNC gibt es ein wunderbares DAU-Sicheres GUI namens GITSO, welches jedoch keinerlei Einstellungsmöglichkeiten erlaubt und daher auch ungefragt 1680×1050 in 16bit unkomprimiert in voller jpg Qualität sendet (man kann sich vorstellen warum ich gleich in die Konsole gewandert bin)

http://code.google.com/p/gitso/

Zumindest für den Hilfesuchenden ist GITSO aber dennoch perfekt..  Ein Klick und schon bekommt man Support..

glhf